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Die Anfänge.... Hinten v.li.: Silke Simmer, Kai Wallroth, Henning Bargmann, Adrian Ulges, Markus Pammer, Martin Minor, Thomas Schmidt. Vorne v.li.: Michaela Kurpiers, Tim Ohnhäuser, Phillip Funda, Michael Krenzer, Jill Schneider, Heike Simmer. |
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....9 Jahre später. Gewinn des 3. Rheinlandmeister-Titels (1999). Vorne v.li.: Tim Ohnhäuser, Martin Minor, Pascal Gras, Christian Eichmann, Thomas Dinse. Mitte v.li.: Adrian Ulges, Kai Wallroth, Michael Krenzer, Henning Bargmann, Uwe Hens. Oben: Thomas Schmidt und Phillip Funda. |
Im gleichen Jahr übernahm Thomas Schmidt die Damenmannschaft von Klaus Ohnhäuser.
Das 15. Otto-Dießel-Turnier gewann der TV Vallendar II.
1991 – Relegationsspiele
Wegen eines auswärts mehr erzielten Treffers von TuS Weibern II (16:16;17:17)
stieg die 1. Mannschaft in die Bezirksklasse ab.
Nach dieser Saison und dem letzten Spiel begann ein Umbruch und Neuaufbau, da
viele Spieler aufhörten oder den Verein verließen.
Die Damenmannschaft war erfolgreicher. Die Relegation gegen den TV Miesenheim wurde glücklich beendet und damit der Klassenerhalt knapp geschafft (15:14;9:9).
Auch im organisatorischen Bereich vollzog sich der Umbruch. Jochem Hilpüsch übernahm das Amt des Abteilungsleiters von Klaus Ohnhäuser, der fortan als Schriftführer fungierte.
Der TV Vallendar II wiederholte seinen Vorjahreserfolg und gewann das 16. Otto-Dießel-Turnier.
Karl Martin Schmidt wurde Trainer der Damenmannschaft.

1991 – Damen Relegation
TV Bad Ems – TV Miesenheim 9:9 (1:5)
Kirsten Leukel setzt sich durch.

1991 – 16.Otto-Dießel-Turnier
Frank Lohmann
1992 – Jugend Pokalsieger
Die männliche B-Jugend unter Thomas Lenau wurde mit 17:16 Pokalsieger gegen den
TV Güls.
Trainerwechsel: Klaus Ohnhäuser wurde Trainer der 1. Mannschaft. Karl Heinz Schreiber übernahm die Damenmannschaft.
Der TV Vollmersbach gewann das vorläufig letzte 17. Otto-Dießel-Turnier. Die männliche C-Jugend des TV Bad Ems war bei der Jugend erfolgreich.
1993 – Gute Jugendarbeit trägt erste Früchte. Erster Rheinlandmeister-Titel.
Männliche A-Jugend: Thomas Lenau wurde mit seiner Mannschaft Staffelsieger mit
22:2 Punkten. Dann ungeschlagen Bezirksmeister mit 10:0 Punkten und 123:89
Toren. Darüberhinaus erreichte die Mannschaft den Aufstieg zur Oberliga. Vier
Spieler dieses Teams bilden heute den Grundstock der 1. Mannschaft in der
Oberliga.
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BILD 5 1993 – Männliche A-Jugend Bezirksmeister Hinten v.li.: Michael Nattermann, Patrick Fitschen, Joachim Bahr, Oliver Minor, Jens Dommermuth, Valery Schneider, Thomas Lenau. Vorne v.li.: Andreas Klute, Rüdiger Ruhl, Thomas Peifer, Marcel Driesch, Markus Klute. |
Männliche C-Jugend: Udo Helbach und sein Team wurden ebenfalls Staffelsieger mit
16:0 Punkten. Im Bezirksfinale musste man sich der HSG MüKäBa geschlagen geben.
Pokalsieger wurde die Mannschaft gegen den TuS Westerburg mit 23:14 Toren.
Männliche D-Jugend: Thomas Schmidt gewann mit seiner Mannschaft zuerst die
Bezirksmeisterschaft gegen den TV Welling mit 15:9 Toren.
Dann wurde zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ein Rheinlandmeister-Titel
gewonnen. Die Endspiele gegen den TuS Pallien gingen 16:14 und 19:10 aus.
Besonders im zweiten Spiel in Bad Ems wurden die Jugendlichen von den ca. 350
Zuschauern nach vorne getrieben und gewannen sehr deutlich mit neun Toren
Unterschied.

1993 – Männliche D-Jugend Bezirksmeisterschaft Adrian Ulges
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1993 – Die stolzen Gewinner des Rheinlandmeister-Titels Hinten v.li.: Andreas Brückmann, Thomas Dinse, Michael Krenzer, Henning Bargmann, Kai Wallroth, Pascal Gras, Thomas Schmidt. Vorne v.li.: Tim Ohnhäuser, Martin Minor, Phillip Funda, Markus Krämer, Uwe Hens, Adrian Ulges. |
Im Sog dieser Erfolge organisierte die Abteilung Anfang September ein
Freundschaftsspiel mit dem Deutschen Meister und Pokalsieger SG
Wallau-Massenheim. Gegner war der Regionalligist TV Vallendar. Endstand: 30:18
(15:6).
Das Vorspiel bestritt die 1. Mannschaft gegen die TS Bendorf (Oberliga).
Endstand: 15:26 (7:12).

Mikael Källmann in Aktion

Udo Helbach beim Sprungwurf. Nr.8
Karl Heinz Schreiber auf Bendorfer Seite
Klaus Ohnhäuser wurde Trainer der Damenmannschaft.
1994 – Jugend weiter Top
Männliche A-Jugend: Die Mannschaft von Thomas Lenau belegte den 2. Platz in der
Oberliga und wurde Rheinland-Vizemeister mit 26:10 Punkten.
Udo Helbach wurde mit seiner männlichen B-Jugend Pokalsieger mit 25:12 gegen den TV Vallendar.
Männliche C-Jugend: Im Halbfinale um die Rheinlandmeisterschaft war Thomas Schmidt mit seinem Team der HSG MüKäBa unterlegen. Mülheim wurde später in Berlin Deutscher Vizemeister.
Karl Heinz Schreiber wurde Trainer der Damenmannschaft.
1995 – Aufstieg 1. Mannschaft. Zweiter Titel für die Jugend.
Nach drei Jahren Zugehörigkeit zur Bezirksliga stieg die 1. Mannschaft als
Tabellenzweiter mit 33:7 Punkten in die Landesliga auf.
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1995 – Landesligaaufstieg Hinten v.li.: Bruno Heinz, Jochem Hilpüsch, Christoph Weyer, Udo Helbach, Sven Wohkittel, Andreas Klute, Carsten Noll, Jara Simek, Trainer Klaus Ohnhäuser. Vorne v.li.: Manfred Scholz, Kai Schäfer, Frank Lohmann, Michael Sauerwein, Marcel Driesch, Birk Utermark, Thomas Lenau, Karl Heinz Schreiber. |
Die seit 1985 bestehende Alt-Herren Mannschaft spielte in dieser Form ihre letzte Saison. Künftig wurden die Spiele in Turnierform ausgetragen. Bad Ems ist bis heute ununterbrochen Teilnehmer dieser Runde.
In der Rheinland-Meisterschaft unterliegt die männliche B-Jugend von Udo Helbach im Halbfinale der HSG MüKäBa (17:17 und 14:22).
Zweiter Rheinlandmeister-Titel für die männliche C-Jugend von
Thomas Schmidt
gegen die HSG MüKäBa (13:11 und 14:16).
In zwei an Dramatik nicht mehr zu überbietenden Partien gegen die HSG
Mülheim-Kärlich/Bassenheim wurde der TV Bad Ems erneut Rheinlandmeister.
Nachdem man das erste Spiel zu Hause knapp mit 13:11 Toren für sich entscheiden
konnte, war im Rückspiel „die Hölle los“. Beide Zuschauerparteien überboten sich
beim Anfeuern der Mannschaften. Hektik auf dem Spielfeld, technische Fehler in
der Schlussphase, Zeitstrafen und Disqualifikationen für Bad Ems, tolle Paraden
von Torwart Phillip Funda in den Schlussminuten. Nach ständigem Rückstand zwei
Minuten vor Ende der 16:14 Siegtreffer für die HSG.
Damit hatte Bad Ems insgesamt auswärts mehr Tore erzielt und somit den
Gesamtsieg errungen.
Durch diesen Sieg war man auch qualifiziert für die 1. WHV-Runde. Gegner war
hier der TSV Bayer 04 Leverkusen, der jedoch deutlich besser war (14:20 und
6:20).
Bruno Heinz wurde Schriftführer, Klaus Ohnhäuser Spielwart.
1996 – Pokalerfolg der Damen, dann Abmeldung
Die Damenmannschaft kam im Pokal bis in die 1. WHV-Runde. Der Regionalligist TuS
Königsdorf musste in Bad Ems antreten. In einem guten Spiel verlor die
Mannschaft mit 16:24 (6:12) Toren.
Trotz dieses Erfolges wurde Ende der Saison 1995/96 die Mannschaft vom
Spielbetrieb abgemeldet.
Die 1. Mannschaft kam bis in die 4. Pokalrunde.
Die männliche A-Jugend mit Trainer Udo Helbach belegte den 3. Platz in der
Oberliga.
Birk Utermark und Karl Heinz Schreiber spielten im April in einer
Landesligaauswahl in Boppard gegen die Russische Nationalmannschaft.
1997 – Jugend macht weiter auf sich aufmerksam
Die männliche A-Jugend (Trainer Udo Helbach) wurde Dritter der Oberligasaison
und Pokalvizemeister gegen den HSC Schweich (20:30).
Die männliche B-Jugend (Trainer Thomas Schmidt) erreichte in der neu geschaffenen Oberliga den 2. Platz.
Die männliche D-Jugend (Trainer Carsten Noll) wurde ungeschlagen mit 28:0 Punkten Staffelsieger.
1998 – Pokalerfolg
Die männliche A-Jugend wird Rheinland-Vizemeister und Pokalvizemeister. Nicht zu
besiegen ist jeweils der HSC Schweich.
Udo Helbach steigt mit seiner 2. Mannschaft in die Kreisliga A auf.
Zur Saison 1998/99 wurde wieder eine Damenmannschaft (Trainerin Martina Schmidt) angemeldet.
Die 1. Mannschaft erreichte das Halbfinale im HVR-Pokal und verlor knapp
mit 20:23 Toren in der Verlängerung gegen den Oberligisten Fortuna Saarburg.
Anschließend hatte man kein Losglück. In der 1. WHV-Pokalrunde, die nach zehn
Jahren wieder einmal erreicht wurde, traf Bad Ems erneut auf Fortuna Saarburg.
Der Oberligist zeigte sich diesmal in sehr guter Verfassung und siegte deutlich
mit 26:19 (12:10) Toren.

1998 – Marcel Driesch

1998 – Andreas Klute